Guido van den Berg auf Platz 3 der Region Mittelrhein für Landtagswahl 2010

Der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes, Guido van den Berg, ist von der SPD in der Region Mittelrhein auf den zweiten Männerplatz für den regionalen Listenvorschlag zur Landtagswahl 2010 gewählt worden. Er setzte sich gegen den Aachener SPD-Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Karl Schultheis mit 60 zu 25 Stimmen durch.

Guido van den Berg ist Direktkandidat für den nördlichen Wahlkreis im Rhein-Erft-Kreis. Mit dieser Nominierung durch die SPD Mittelrhein wird er einen wohl aussichtsreichen Listenplatz auf Landesebene erhalten. Damit bestehen für Guido van den Berg gute Chancen, in den Landtag einzuziehen, wobei er sich vorgenommen hat, das direkte Duell im Wahlkreis gegen CDU-Ministerpräsident Rüttgers zu gewinnen. Die endgültige Listenaufstellung der NRWSPD erfolgt am 27. Februar 2010 durch eine Delegiertenkonferenz nach dem SPD-Landesparteitag in Dortmund.

„Unser Ziel bleibt es, alle drei Wahlkreise im Rhein-Erft-Kreis für die SPD direkt zu holen“, erklärt Guido van den Berg. Seine gute Platzierung für die Landesliste freue ihn natürlich und er sehe darin auch eine Anerkennung der Arbeit, die er in einem Arbeitskreis des Landesvorstandes für die NRW SPD in den vergangenen Jahren im Bereich Energie- und Industriepolitik geleistet habe.

Auf den ersten Platz der Region Mittelrhein wurde der Kölner Parteivorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Jochen Ott gewählt. Die Direktkandidaten Helge Herrwegen und Brigitte Dmoch-Schweren sind auf der Mittelrheinliste auf den Plätzen 21 und 27. Auch diese Plätze sind gegenüber früheren Platzierungen für die Rhein-Erft SPD verbessert worden.

„Helge Herwegen ist als Gewerkschaftssekretär ein ausgewiesener Experte für Arbeitnehmerrechte und Mitbestimmung. Brigitte Dmoch Schweren ist als Geschäftsführerin eines Sozialverbandes Expertin für Sozialpolitik und die Stärkung ehrenamtlicher Arbeit. Wir können also mit überzeugenden Personen antreten und haben eine Chance alle drei Wahlkreise direkt zu gewinnen und mit erfahrenen, kompetenten SPD-Abgeordneten im Düsseldorfer Landtag vertreten zu sein“, so der SPD-Kreisvorsitzende.