Schwerpunkt: Strukturwandel

Das Rheinische Braunkohlenrevier in der Kölner Bucht hat die Landschaft, die Wertschöpfung und die Menschen über mehr als hundert Jahre geprägt. Dörfer, Straßen, Eisenbahnen und Flüsse wurden verlegt. Tausende Menschen umgesiedelt. Und aus einer zuvor eher agrarisch geprägten Region wurde ein attraktiver Industriestandort, der viel produzierende Unternehmen eine Heimat bot. Doch Energiewende und Klimaschutz machen klar, dass sich die Region wandeln muss und wandeln wird. Mir war es immer wichtig, dass wir diesen Wandel als Chance vor Ort nutzen und aktiv mitgestalten.

Ein Konzerndeal zum Braunkohleausstieg reicht nicht aus! auf Youtube

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Ein Konzerndeal reicht der Region nicht!

Meldungen

Bild: stefan finger

Nahverkehr Rheinland nimmt Herausforderung Strukturwandel an

Damit wir die Chancen des Strukturwandels erfolgreichen nutzen können, muss die Infrastruktur bei uns deutlich aufgewertet werden. Neben Glasfaser bis zu jeder Haustür gilt dies insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur. Besonders die Schienenverbindungen werden eine Schlüsselrolle für die Fähigkeit unserer Heimat haben, wenn es darum geht attraktive neue Wirtschaftsstandorte zu erschließen und eine zügige Vernetzung im Metropolraum Köln zu ermöglichen. Der NVR wird hier nun aktiv und unterstützt den Strukturwandel aktiv. Pressemitteilung:

„Wir brauchen gute Arbeitsplätze und das schon in den nächsten Jahren!“

Zweite Strukturkonferenz der SPD-Kreistagsfraktion zum Thema „Arbeitsplätze im Strukturwandel“ Am Freitag trafen sich etwa 100 Teilnehmer aus Politik, Gewerkschaften, Unternehmerschaft, Verwaltung und Arbeitnehmerschaft, um im Rahmen der zweiten Strukturkonferenz 2019 zu diskutieren, wie der durch den beschlossenen Kohleausstieg beschleunigte Strukturwandel…