„Totschweigen ist keine Lösung“

Gregor und Guido haben viele Freunde
Simon Lorenz berichtet im Kölner Stadt Anzeiger vom 27.01.2012 über Facebook vor Ort."Soziale Netzwerke im Internet haben immer mehr Zulauf. Es gibt kaum noch Unter-30-Jährige, die keine Facebook-Seite haben. Aber auch Promis und Politiker nutzen die Plattform im Internet, um ihre Meinung kundzutun und virtuelle Freund zu sammeln, auch unsere Politiker im Rhein-Erft-Kreis."
Altes Recht vor Rückkehr

Lesen Sie hier den Bericht von Norbert Kurth im Kölner-Stadt-Anzeiger vom 12.01.2012.
Der SPD-Kreisverband Rhein-Erft begrüßt Beratungen im Landtag zu besseren Rahmenbedingungen für kommunale Rats- und Kreistagsmandate.
Die Sozialdemokraten im Rhein-Erft-Kreis begrüßen die aktuell geführten Beratungen im Landtag. Diskutiert wird, ehrenamtliches bürgerschaftliches Engagement in Stadträten und Kreistagen mit den gestiegenen Anforderungen von Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen. SPD-Kreisvorsitzender Guido van den Berg erklärt: „Die inhaltlichen Ansprüche an ein kommunalpolitisches Mandat sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen."Entlastung der Kommunen bei Kosten des Bundeskinderschutzgesetzes erreicht.
„Zum 1. Januar 2012 ist ein Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten, das den Namen auch verdient“, stellt der SPD-Kreisvorsitzende Guido van den Berg fest. Nachdem der Entwurf des Bundeskinderschutzgesetzes im Bundesrat zunächst keine Zustimmung gefunden hatte, wurde im Vermittlungsausschuss Ende des letzten Jahres ein Kompromiss geschlossen.Erhöhte Wertgrenzen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge werden für Kommunen bis Ende 2012 verlängert.
Die SPD im Rhein-Erft-Kreis begrüßt den Erlass des NRW-Innenministeriums zur befristeten Verlängerung der gültigen Wertgrenzen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge der Kommunen in Nordrhein-Westfalen. Mit dem jetzt vorliegenden Erlass können die Kommunen auch nach dem 01.01.2012 Bauleistungen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro freihändig vergeben.SPD fordert Erstattung tatsächlicher Kosten der Grundsicherung für Kommunen
Bundesregierung will den Kommunen die Kosten der Grundsicherung bislang nur auf Grund von veralteten Daten erstatten. Im Bundesrat forderten die Länder nun eine Abrechnung aufgrund der tatsächlich entstandenen Kosten."Wir nehmen den Schwung aus Berlin in den Rhein-Erft-Kreis mit"

Guido van den Berg: "Rechte Populisten im Rhein-Erft-Kreis dürfen nicht hoffähig gemacht werden"
"Wir sammeln die Dokumente rechter Gewalt und der Einschüchterungsversuche von Rechts und übergeben sie konsequent den Behörden des polizeilichen Staatsschutzes sowie des Verfassungsschutzes", erklärt der SPD-Kreisvorsitzende Guido van den Berg. Die SPD-Kreisgeschäftsstelle im Fritz-Erler-Haus war wie das Erftstädter Rathaus und das SPD-Bürgerbüro in Liblar mit rechten Parolen und Plakaten besudelt worden.Adressen der Rhein-Erft SPD auf der "NSU-Liste"

SPD zeigt Geschlossenheit und stellt Konzepte zu Kreispolitik vor

Innenminister feiert mit Polizei

„Wer Vollzeit arbeitet, muss davon auch leben können.“
Die Rhein-Erft SPD begrüßt die nächste Kehrtwende von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Nachdem die CDU über viele Jahre die Forderung der SPD nach einem Mindestlohn blockiert hat, will man nun offenbar über eine Lohnuntergrenze für alle Branchen sprechen.„Quarzkies ist wertvoller Rohstoff für zahlreiche Produkte.“

Guido van den Berg: „Schließung der Kaserne in Kerpen trifft uns hart.“
Die von Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière verkündete Schließung des Bundeswehrstandortes in Kerpen trifft den Rhein-Erft-Kreis hart. „Die SPD im Rhein-Erft-Kreis erkennt zwar die Notwendigkeit, die Armee vor dem Hintergrund geänderter sicherheitspolitischer Rahmenbedingungen neu auszurichten", betont der SPD-Kreisvorsitzende Guido van den Berg: „Gleichwohl ist die Schließung der Kaserne in Kerpen und damit der Abbau von 720 Dienstposten im Rhein-Erft-Kreis ein schwerer Schlag für den Kreis.“Über 85 Millionen mehr Steuereinnahmen für Kommunen im Rhein-Erft-Kreis in 2012 erwartet

Grüner auf Guttenbergs Spuren
In der Kölnischen Rundschau vom 20.10.2011 berichtet der Redakteur Achim Graf über einen "Guttenberg-Plagiat"-Fall in der Bedburger KommunalpolitikSitzungsleitung misst mit zweierlei Maß
Zur Kreistagssitzung am Donnerstag hatten die Freien Wähler ein Schriftstück vorgelegt, das als Anfrage überschrieben war, in wesentlichen Teilen aber aus unausgegorenen Vorwürfen gegen den Stärkungspakt Stadtfinanzen der Landesregierung bestand und letztendlich einen Antrag mit Beschlussempfehlung beinhaltete. Nachdem der Landrat als Sitzungsleiter eine ausführliche Begründung der Kreistagsgruppe zugelassen hatte, wollte der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Guido van den Berg ergänzende Fragen stellen, um dem tendenziösen Eindruck der schriftlichen und mündlichen Einlassungen der Freien Wähler entgegenzutreten.Lange Risse durchs ganze Haus
Das Haus von Wolfgang Müller bekommt immer mehr große Risse. Der Bedburger hält den Tagebau für die Ursache, doch RWE sieht sich nicht in der Verantwortung. Seit Jahren liegen Müller und das Unternehmen schon im Clinch. Rechtsanwältin Doris Vorloeper-Heinz und Wolfgang Müller finden auch im Keller des Gebäudes überall Risse.Kita braucht mehr Spielraum vor Ort

„Beitragsgrenze kein Dogma“
Rund 50 Gäste diskutierten im Kreishaus mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan und Anton Schaaf über Altersarmut. Nach Schaafs Ansicht hat die Agenda 2010 Anteil am Lohnverfall, der mit zu Armut im Alter führe.SPD begrüßt Antrag der RWE-Power für BoA-Plus Kraftwerk in Niederaußem

„Salami-Taktik in den Landschaftsschutz hinein sollte es nicht mehr geben“
Am Ende folgte der Umweltausschuss mit Ausnahme der FDP dem Vertagungsantrag der SPD. Viele Ausschussmitglieder bemängelten, dass der Landschaftsbeirat, in dem die Fachleute der Natur- und Umweltverbände versammelt sind, bislang mit dem Vorhaben nicht befasst war. Die Stadt Bergheim wollte im Ortsteil Quadrath-Ichendorf den Landschaftsschutz nördlich der Straße „Im Rauland“ aufheben, um dort vier Doppelhaushälften und ein Einzelhaus ermöglichen zu können.Der Rhein-Erft-Kreis schneidet im Landesstraßenbau gut ab
„In der Vergangenheit waren die Landeslisten oft ohne Aussagekraft: Formal waren viele Straßen in hoher Priorität gekennzeichnet - aber jeder wusste, dass die Finanzmittel fehlten.“ erklärt Dierk Timm, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion. Die heute von der Landesregierung vorgelegte neue Liste sei ehrlicher, da Mittel für den Neu- und Ausbau für Straßen mit entsprechender Priorität tatsächlich bereitstehen."Eine große Chance für die Bedburger Innenstadt"















